"Veedel.Farbe.Frühling": Ausstellung von Edith Dahm im stationären Hospiz "Haus Erftaue"

von rechts Edith Dahm (Künstlerin), Wilhelm Goertz (Ehrenamtl. Ausstellungskoordinator für Haus Erftaue)
von rechts Edith Dahm (Künstlerin), Wilhelm Goertz (Ehrenamtl. Ausstellungskoordinator für Haus Erftaue)

"Veedel.Farbe.Frühling": Ausstellung von Edith Dahm im Hospiz "Haus Erftaue" 

Das stationäre Hospiz "Haus Erftaue" in Erftstadt-Frauenthal zeigt aktuell die Ausstellung "Veedel. Farbe.Frühling" der Frechender Künstlerin Edith Dahm. Präsentiert wird eine Auswahl atmosphärischer Werke, die von einem feinen Gespür für stimmungsvolle Motive geprägt wird.

Edith Dahm, geboren 1941, fand bereits in jungen Jahren den Weg zur Kunst. Erste Zeichnungen von Alltagsobjekten und floralen Motiven bildeten den Ausgangspunkt für ein künstlerisches Schaffen, das sich über viele Jahrzehnte kontinuierlich weiterentwickelte und vertiefte. 

Ihre Ausbildung führte sie an renommierte Kunstakademien, unter anderen nach Trier, Heimbach, Bad Reichenhall, Worpswede und Heinsberg, wo sie unter Professer Krumbiegel arbeitete. Stilistisch wurde sie sowohl von der klassisch-realistischen Malweise als auch von einer intensiven Auseinandersetzung mit Farbe, Licht und Form geprägt. 

Einen besonderen Stellenwert in ihrem Werk nehmen Szenen aus dem Alltagsleben in und um Köln ein. Zwei Jahrzehnte lebte Edith Dahm in Köln-Lindenthal; viele Jahre zog sie mit ihrer Familie bei den Veedelszöch durch die Straßen der Stadt. Diese Erlebnisse haben sich nachhaltig in ihr künstlerisches Gedächtnis eingeschrieben. Der Köln Dom, der Karneval und charakteristischen Stadtszenen wurden zu zentralen Motiven, die sie in ausdrucksstarken und sorgfältig komponierten Bildern festhielt. 

In der Ausstellung "Veedel.Farbe.Frühling" im stationären Hospiz "Haus Erftaue" stehen vor allem diese Kölner Stadtansichten sowie Landschaften aus der näheren Umgebung im Mittelpunkt. Die Arbeiten zeichnen sich durch eine warme, emotionale Bildsprache aus. 

"Ein Bild sagt mehr als tausend Worte" - dieser Leitsatz beschreibt treffend das künstlerische Selbstverständnis von Edith Dahm. Ihre Werke bewahren Erinnerungen, halten besondere Augenblicke fest und eröffnen den Betrachterinnen und Betrachtern Raum für eigene Assoziationen und Geschichten.

Die Ausstellung bietet Kunstinteressierten eine eindrucksvolle Verbindung aus regionaler Verbundenheit und persönlicher künstlerischer Handschrift. Sie ist ein lohnender Besuch für Alle, die Kunst mit emotionaler Tiefe und authentischem Ausdruck schätzen. 

Die Ausstellung kann täglich bis zum 09. März 2026 in den öffentlich zugänglichen Räumen des stationären Hospizes "Haus Erftaue", Münchweg 3a in 50374 Erftstadt-Frauenthal besucht werden. 

Addresse

Münchweg 3a
50374 Erftstadt

Telefon: 0 22 35 - 40 46 71 
Fax: 0 22 35 - 40 46 79 
E-Mail: daniel.koch@haus-erftaue.de

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